Crimmitschau
- 10. Jahrgangsstufe
- Lehrkraft: Sabine Semmler
- Bauingenieurin: Julia Bojaryn

UMNUTZUNGSKONZEPTE FÜR DAS KAUFHAUS "SCHOCKEN"
Das Kaufhaus „Schocken“ wurde 1928 von Bernhard Sturtzkopf, einem Mitarbeiter von Walter Gropius, in Crimmitschau errichtet und war einst Teil eines großen Warenhauskonzerns. Weil es seit fast 30 Jahren leer steht, ging die Projektgruppe der Frage nach, wie es wieder zu Leben erweckt werden könnte.
© Sabine Semmler: Bestandsanalyse vor Ort
Zunächst beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der Warenhäuser im Allgemeinen. Anschließend analysierten sie mit Hilfe von handgezeichneten Schwarzplänen den städtebaulichen Kontext und anhand von Grundrissen die bauliche Struktur des Kaufhauses, um ein neues multifunktionales Nutzungskonzept zu finden.
© Sabine Semmler: Analyse der baulichen Struktur des Kaufhauses Schocken
Denkbar wäre z.B. ein großes Schreibwarengeschäft und ein umweltfreundlicher Lebensmittelladen im Erdgeschoss, eine Bibliothek in der ersten, ein Veranstaltungsraum in der zweiten und ein gemütliches Café in der dritten Etage.
© Hendrik Jattke: Präsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung